CBC Intern

Zufallsbild

Besucherzähler

mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter
mod_vvisit_counterHeute269
mod_vvisit_counterWoche3367
mod_vvisit_counterMonat19114
mod_vvisit_counterGesamt2352257
Startseite -> News -> Classic Berg Cup -> Bericht: 43. Bergrennen Unterfranken 2010
Sep
15
2010
Bericht: 43. Bergrennen Unterfranken 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Das vorletzte Rennen der Bergrennen Saison 2010 stand am zweiten September Wochenende an. Für viele war das Starterfeld bis zum Mittwochabend noch weites gehend unbekannt, da der GAMSC diese leider erst sehr spät zur Verfügung stellte. Trotz alledem hatte sich ein tolles Starterfeld bei bestem Wetter in Eichenbühl eingefunden.

Der Trainingssamstag begann mit dem flott durchgeführtem ersten Trainingslauf. Der zweite Lauf wurde durch ein paar Technische Defekte (u.a. Armin Ebenhöh auf seinem VW Minichberger Polo I 16V - Motorschaden) geprägt. Ansonsten deckten die Fahrer ihre Karten im Training noch nicht auf und pokerten, um die Konkurrenz etwas zu verwirren. Das Gesamtklassement führte der Schweizer Marcel Steiner auf seinem Martini MK77 an. Er ließ seinen neuen Osella FA30 zu Hause rückte mit dem altbewährtem Arbeitsgerät an. Ihm folgten dicht auf den Fersen der Schweinfurter Uwe Lang auf Osella PA20/S. Bei den Tourenwagen lag Herbert Stolz auf seinem Porsche 935 DP2 vor Lokalmatador Norbert Brenner. DM Leader Norbert Handa fiel mit Lagerschaden und einhergehendem Kolbenfresser im dritten Trainings lauf aus. 

Am Abend wurde dann das Revanchespiel der Gruppe H 1150er und dem NSU Berg Pokal auf dem angrenzenden Sportplatz ausgetragen. Beim bis zum Schluss spanenden Spiel, welches die 1150er mit 5:3 für sich entscheiden konnten, wurde ein Geldbetrag für den Kindergarten Eichenbühl gesammelt und dem Bürgermeister übergeben.

Denn Rennsontag begann neblig trüb, klarte aber schnell auf und bescherte den vielen angereisten Gästen strahlenden Sonnenschein. Leider wurde das Rennen nach dem ersten Lauf für knapp 2 Stunden unterbrochen, da das Kabel für die Zeitnahme defekt war. Die dann vorgezogene Mittagspause hätte man schon direkt zu Beginn der Reparaturarbeiten beginnen lassen können, zumal die Dauer der Reparatur auch angekündigt wurde und somit abzusehen war. So mussten die Fahrer der ersten Startgruppe knapp 2 Stunden am Start bzw. Vorstart verweilen. 

Im Classic Berg Cup / Classic Berg Pokal fuhr Tim Fröhlich auf dem Ex-Siebert URD 772 ein einsames, aber imposantes Rennen. Die große CBC/CBP Klasse konnte der immer fröhliche Richard Rein (Ford Capri 2600RS) als Sieger für sich verbuchen, Renault Alpine GT V6 Pilot Axel Ress auf Rang 2. Jürgen Fechter sicherte sich vorzeitig den CBP Titel und den Sieg in der Klasse bis 1600 ccm. Die kleine Klasse gewann Michael Burghart vor Detlef Schröder – beide auf VW Polo. Das große und vor allem hochkarätig besetzte Starterfeld des NSU Berg Pokals vertagte die Titelentscheidung auf den letzten Lauf in Mickhausen. Uwe Schindler fuhr mit seinem NSU in der Zielkurve in den Graben. Er konnte zwar notdürftig reparieren, war aber raus aus der Spitzengruppe – ebenso Jochen Schittenhelm, der in Lauf 2 einen zeitkostenden Dreher hatte. Damit war der Weg frei für Steffen Hofmann, der seinen Tagessieg nun sicher einfahren konnte. Auf den Rängen 2 und 3 folgten Jörg Davidovic, Thomas Krystofiak. Nicola Höllerich erarbeitete sich in diesem starken Feld einen tollen 4. Gesamtrang und bescherte sich einen schönen Saisonabschluß.

Fragwürdig und sehr bedenklich aus unserer Sicht war, dass sich unser Freund und Medienpartner Frank Altstädt von zwei aufgebrachten Streckenposten vor der Zufahrt zur Klinge bereits am Samstag schon beschimpfen lassen musste. Grund hierfür war eine Sicherheitsweste mit dem Aufdruck der Sicherheitsstaffel NiSA aus dem Norden, die Frank gegen 50,00 € Pfand im Rennbüro ausgehändigt bekommen hatte. Der Streckenposten meinte, dass es sich dabei um das Eigentum der Sicherheitsstaffel handelt und er die Weste sofort ausziehen und zurückgeben sollte. Wir gingen weiter und ignorierten diesen unschönen Vorfall, der aber am Sonntag seine Fortsetzung finden sollte.
Eben diese beiden Streckenposten fingen uns erneut an gleicher Stelle ab und forderten nun mit audiovisuell sehr präsentem Nachdruck die eben genannte Weste ein. Bevor die Situation eskalierte gaben wir nach und händigten den beiden die Weste aus – mit einem beinahe Verlust der Erlaubnis dort unsere Arbeit als Fotografen auszuüben. Zum Glück hatte unser Freund von Rennfotos.de, Harald Jordan, eine Ersatzweste dabei, so dass Frank seine Arbeit fortsetzen konnte. Alles in allem eine sehr unglückliche Situation, mit der sich letztendlich der Veranstalter auseinandersetzen und die Konsequenz ziehen bzw. tragen muss. So etwas haben wir bisher nicht erlebt und müssen wir uns auch nicht bieten lassen. Wir üben unsere Tätigkeit mit höchster Professionalität aus und müssen uns weder als Dieb bezichtigen oder derart wirsch anfahren lassen. So überlegen wir uns ernsthaft, ob das Bergrennen Eichenbühl für uns noch mal auf dem Terminkalender stehen wird.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. September 2010 um 17:15 Uhr
 

Sponsoren

Banner
Banner
Banner
Banner

Nächstes Rennen

Social Bookmarks

Hinzufügen: JBookmarks Hinzufügen: Facebook Hinzufügen: Mr. Wong Hinzufügen: Webnews Hinzufügen: Windows Live Hinzufügen: Ximmy Hinzufügen: Oneview Hinzufügen: Favoriten.de Hinzufügen: Newskick Hinzufügen: Readster Hinzufügen: Yigg Hinzufügen: Folkd Hinzufügen: Google Information
 
buy viagra pills | porn videos | viagra purchase | viagra 100 mg | cheap viagra | viagra prescription | viagra for sale | buy viagra | information viagra | free viagra