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Startseite -> News -> Classic Berg Cup -> Rennbericht 17. Glasbachrennen 2012
Jul
31
2012
Rennbericht 17. Glasbachrennen 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Im letzten Jahr erlebte der Klassiker, unweit des ehemaligen Rennsteig Bergrennens, nach 20 Jahren seine Wiedergeburt. Mit noch nur 2,2 km Streckenlänge und einem in allen Belangen perfekt umgesetzten Rennen, legte die RSG Altensteiner Oberland die Messlatte für die 2012er Ausgabe sehr hoch. In diesem Jahr wollte man das Ganze noch mal toppen – die Streckenlänge stieg auf 5,5 km Länge an und sollte die modernste und längste Bergrennstrecke Deutschlands werden. In den vergangenen 12 Monaten wurde wirklich fast ganze Berge durch Marcus Malsch und sein Team bewegt. Was die Frauen und Männer dort geleistet haben, verdient wirklich den allergrößten Respekt. Die Starteranzahl sollte auf etwa 120 Starter, aufgrund der fehlenden Erfahrung auf der langen Strecke, begrenzt werden. So konnte vom erfahrenen Rennleiter Kevin Ferner und Streckensicherungsleiter  Leander Birkl ein reibungsloser Rennablauf garantiert werden. Immerhin war dies schon der 2 große Bergrennen Einsatz der beiden – und das innerhalb von nur knapp 4 Wochen nach dem Ibergrennen. Vorgesehen waren von vorn herein, je 3 Trainings- und 3 Wertungsläufe. Am Samstag ging die Rechnung aufgrund ein paar kleiner technischer Startschwierigkeiten und plötzlichen einsetzendem Starkregen im 1. und 3. Lauf nicht ganz auf, so dass am Ende nur 2 Trainingsläufe gefahren werden konnten.  Die Reifenpokerrunde der Fahrer war also eröffnet – Sliks oder Heavy Wets? war hier die Frage, die sicherlich den einen mehr oder weniger beschäftigte. Als Entlohnung winkten dann 3 Ps – Pokale, Punkte und Preisgelder.  

Damit das ganze am Sonntag nicht weniger interessant wird, fing es pünktlich zum ersten Wertungslauf wieder an zu regen – und wie. Teilweise ergossen sich ganze Rinnsale über die 5,5 km lange Rennstrecke unlängst der Orte Steinbach und Bad Liebenstein. Hier zeigte sich dann, wer die besagten … in der Hose hatte und sein Geschoss mit viel Herz den Berg hinauf bewegte. 

Bei den klassischen Fahrzeigen aus dem Classic Berg Cup über 2000ccm gewann Ford Capri 2600RS Fahrer, Richard Rein, die Klasse vor Linder BMW E30 M3 DTM Pilot Christian Reuter. Auf Rang 3 folgte Albert Vogt mit seinem BWM 325i. Der gut aufgelegte Ronny Hering sicherte sich einen erneuten Klassensieg und verweis Vorjahresmeister Andreas Gmeinder (VW Passat Typ 32) auf Rang 2. Steffen Hofmann scheint irgendwie die Physik seines NSU TTs ausgehebelt zu haben. Er gewann mit 16 Sekunden Vorsprung vor dem zweitplatzierten und ebenfalls top fahrenden Jörg Davidovic. Als dritter folgte ein zufriedener Jörg Höber mit weiteren 6,5 Sekunden Abstand. Frank Kleineberg und Uwe Schindler folgten auf den Rängen 4 und 5.

In knapp einer Woche folgt ein weiteres Saisonhighlight – das 45. Osnabrücker ADAC Bergrennen 2012 steht vor der Türe und wartet mit einem wahrhaften Spitzenstarterfeld auf. Bis in knapp einer Woche.

 

Hier die aktuellen Punkte:


Hering: 3 + 10 + 10 + 10 = 33
Gmeinder: 3 + 8 + 8 + 8 = 27
Vogt: 3 + 8 + 8 + 8 = 27
Rein: 3 + 10 + 10 + 10 = 33

 

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