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Startseite -> News -> Classic Berg Cup -> Rennbericht - Wolsfelder Bergrennen 2014
Jun
10
2014
Rennbericht - Wolsfelder Bergrennen 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Pfingsten ist allen in der Bergrennen Szene ein Begriff - nein nicht, weil dort eine besondere Kirche steht oder so etwas, sondern natürlich wegen dem Wolsfelder Bergrennen. So zieht der Tross, nach dem bereits vor 4 Wochen stattgefundenen European Hill Race in Eschdorf, weiter in die Eifel, Nähe Bitburg. Bei herrlichem Kaiserwetter, um nicht zu sagen, bei einer Bruthitze von über 35° Celsius wartete der EMSC Bitburg mit einem Rekordstarterfeld von 182 Nennungen aus vielen Europäischen Ländern auf. Das wie immer bestens von Günter Hoor und seinem hochmotiviertem Team vorbereitete und flüssig durchgeführte Rennen, lockte zahlreiche Besucher und Fans an die Naturtribünen der 1,64 km langen Strecke an der Nims. Zum Glück gab es genügend Versorgungspunkte um die durstige Menge mit kühlen, meist nicht alkoholischen Getränken abzukühlen. Denn die Abkühlung war bei den heißen Gefechten zu hochsommerlichen Temperaturen um die Topplätze in allen Klassen bitter notwendig.

Bereits im Training am Pfingstsonntag wurde mächtig angegast und gab einen kleinen Vorgeschmack auf das, was da am Pfingstmontag komme sollte. Manch einer zeigte noch nicht seine wahre Performance und wiegte so den ein oder anderen Mitkontrahenten in trügerische Sicherheit um dann im Rennen seine wahre Form zu präsentieren. 

Gilles Jacoby im Citroen C2 R2 Max gewann die Klasse A/F bis 1600 ccm vor einem super fahrenden Ronny Hering, im betagte VW Scirocco I GTI, der normalerweis immer in Reihen des CBCs unterwegs ist. Dritter wurde Lukas Bodtländer im Citroen C2 Challenge.

Pech hatte Rekordchampion Steffen Hofmann im NSU Berg-Pokal. Ihm scherte im ersten Wertungslauf beim Herausbeschleunigen aus der Bitkurve die Antriebswelle ab - kein Vortrieb mehr, kein Sieg in der offiziellen Wertung, aber noch mögliche Laufsiege für die NSU Wertung. Auch Jörg Davidovic fiel mit technischen Gebrechen am Renn NSU TT aus. So konnte der Nürnberger Jörg Höber alles klar machen und setzte den grauroten TT auf P1. Ihm folgten Uwe Schindler und eine stark fahrende Nicola Höllerich als schnellste Frau im NSU Berg-Pokal. René Rabus stellte den Familien NSU auf P4 ab, Karsten Steinert kam mit seinem TT auf Rang 5.

 

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