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Classic-Berg-Cup - Klassische Rennwagen am Berg
Sep
16
2014
Rennbericht - Unterfranken 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Das vorletzte Bergrennen der Deutschen Bergmeisterschaft im malerischen Ort Eichenbühl findet eigentlich immer am ersten Septemberwochenende statt. Durch eine Terminkollision mit der Michaelis Messe musste man dieses Jahr allerdings um eine Woche nach hinten verschieben. Dies tat der guten Stimmung beim und um das Rennen aber keinen Abbruch. Fast jeder aus Eichenbühl und den umliegenden Ortschaften packt mit an und bietet den dieses Jahr über 209 angereisten  Startern wieder ein großes fränkisches Volksfest, gepaart mit viel Rennsport. Denn um den Rennsport geht es schließlich auch auf der 3050m langen, sehr selektiven Strecke von Eichenbühl nach Umpfenbach.  Der sehr technische untere Teil verlangt nach guter Streckenkenntnis und genauen Einlenkpunkten um die optimale Linie und genügend Schwung für den oberen superschnellen Teil der Strecke mitzunehmen, wo die Fahrer dann im sechsten Gang voll ausgedreht auf die Zielkurve zufahren und das Auto hart zusammenbremsen müssen.  Hier finden sich neben den beiden anderen bekannten Streckenabschnitten Klinge und Honda-Kurve, die meisten Zuschauer ein. Das Wetter drohte dem Team von Rennleiter und Clubpräsident des GAMSC Würzburg, Peter Thumbeck, fast einen Strich durch die Rechnung zu machen. Der gesamte Freitag war total verregnet und machte es für den ein oder anderen schwierig ins Fahrerlager zu kommen und dort den avisierten Platz zu beziehen. Doch pünktlich zum Training am Samstag kam die Sonne heraus und lies ab dem zweiten der beiden Trainingsläufe den Wechsel auf Slicks zu. Wie bei jedem Rennen, zeigten noch nicht alle, was sie hinter dem Volant konnten und wogen den ein oder anderen in trügerische Sicherheit.

In der Gruppe A über 2000 ccm balgte sich alt gegen neu. Die Piloten aus den Reihen des Classic Berg Cups (CBC) gegen die Armada von Mitsubishi Evos. Ex Europameister Roland Wanek gewann hier im Evo IX gegen Richard Rein im Ford Capri RS2600 und Ludger Dreyfürst im Mitsubishi Lancer CTO. Vierter wurde Albert Vogt im Subaru Impreza WRX Sti, während Heinz Neurohr mit seiner Renault Alpine A310S die Top 5 komplettierte.  Jochen Stoll machte im Peugeot 306 S16 eine Klasse tiefer bis 2000 ccm alles klar und gewann die Gruppe A bis 2000 ccm. Kevin Veit auf BMW E30 320is und Alexander Reder im BMW E36 folgten auf den Rängen zwei und drei. VW Scirocco I GTI Pilot Ronny Hering setzte sich gegen Heinz-Peter Boch in der Gruppe A bis 1600 ccm durch.  Ulrich Zeitz vom Homburger AC gewann im Peugeot 106 die Gruppe N bis 1400 ccm vor Luigi D'Acri und Silvio Montalto, beide ebenfalls Peugeot 106.

Im Lager des NSU Bergpokals deutet sich wohl durch den Klassensieg in Eichenbühl ein weiter Titelgewinn für Steffen Hofmann in seinem blauen NSU TT an, der wohl seine vorerst letzte Saison im NSU Bergpokal bestreiten will. Etwas neues ist in Planung, wird aber noch nicht verraten.  Zweiter wurde Jörg Davidovic im NSU TT. Thomas Krystofiak im großen NSU 1200C wurde dritter in der Klasse. Karlheinz Meurer und Walter Voigt komplettierten die Top 5. 

 

Damit ist Albert Vogt mit 138 Punkten Meister des Jahres 2014. Auf Platz kommt Richard Rein mit 120 Punkten. Den dritten Rang belegt Ronny Hering.

 

Hier die Punkte nach Eichenbühl:

 

Hering: 6 + 6 + 6 = 18

Rein: 10 + 10 + 10 = 30

Vogt: 8 + 8 + 6 = 22

 

Neurohr: 6 +6  + 8 = 20

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. September 2014 um 21:36 Uhr
 
Aug
19
2014
Punktestand nach Hauenstein 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Hier die Punkte von Hauenstein:

 

Hering: 6 + 6 + 6 = 18

Vogt: 10 + 10 + 10 = 30

Neurohr: 8 + 8 + 8 = 24 

 
Aug
10
2014
Hauenstein Bergrennen 2014 - Wichtige Info PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Hier eine wichtige Info zum Fahrerlager am Hauenstein Bergrennen.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. August 2014 um 22:23 Uhr
 
Aug
07
2014
Rennbericht - Osnabrück 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Wir schreiben Halbzeit in der Deutschen Bergmeisterschaft und das zweite Marathon Highlight innerhalb einer Woche steht vor der Tür. Viele der bereits am Glasbach startenden Fahrer haben die einwöchige Pause für einen kleinen Kurzurlaub zwischen den beiden Rennen genutzt. Der MSC Osnabrück lockte mit einem wahrhaft traumhaften Starterfeld auf die komplett neu asphaltierte Rennstrecke unlängst von Osnabrück. Über 200 Teilnehmer folgten dem Ruf des Bernd Stegmanns und boten den über 25.000 angereisten Zuschauern das wohl diesjährige Highlight der Saison. 

Die Wetteraussichten für das Rennwochenende am Uphöfener Berg waren anfangs doch eher durchwachsen, zeigte sich aber dann doch von seiner besten Seite und lockte den Besucherrekord von den bereits eben erwähnten mehr als 25.000 Zuschauern an die Strecke. Das Team um Bernd Stegmann sollte ja nun schließlich für den ganzjährigen und unermüdlichen Einsatz für ihr Bergrennen in Hilter/Borgloh entlohnt werden. Der selektive 2,03 km lange Kurs mit durchschnittlich 4,5% Steigung ist das nördlichste Rennen in der Meisterschaft, welches 1968 vor etwa 7.000 Zuschauern mit rund 140 Teilnehmern ausgetragen wurde. Nun - 47. Ausgaben später hat sich das Osnabrücker Bergrennen zu einem der Medien- und Motorsportevents auf nationaler und internationaler Ebene gewandelt. Darum hatte der MSC Osnabrück nun ein wahres Rekordstarterfeld von knapp 209 Startern zu verzeichnen, und das nur eine Woche nach dem Europameisterschaftslauf am Glasbach. Wie sonst auch wurde das Thema Cars & Fun beim MSC Osnabrück wieder groß geschrieben, denn man wollte den Leuten ja schließlich etwas bieten. Neben dem Schauspieler Norbert Heisterkamp der in der legendären Schwarzen Witwe, einem Opel Rekord A, als Taxi den Berg hinauf fuhr waren  auch Titus Dittmann mit seinem 67er Ford Mustang anstelle seiner Dodge Viper mit am Start. Diese fiel einem folgenschweren Unfall beim 24h Rennen am Nürburgring zum Opfer.  In der Gruppe A über 3000 ccm trumpfte der ehemalige Bergeuropameister Roland Wanek im Mitsubishi EVO IX mächtig auf  und verwies seine Markenkollegen Laszlo Hernadi und Gabriella Pedroni (jeweils Mitsubishi EVO VIII) auf die Ränge zwei und drei. Die beiden CBC Piloten Albert Vogt im Subaru Impreza und Heinz Neurohr in der Renault Alpine A310 komplettierten die Top 5 der Klasse. Ronny Hering im VW Scirocco I GTI belegte Rang 8. Detlef Schröder aus Reihen des CBCs konnte im VW Polo I die kleinste Klasse der Gruppe A bis 1400 ccm vor einem spektakulär fahrenden Christoph Hilmes im VW Polo II und Hartmut Grebe im Ford Fiesta gewinnen.

Der NSU Bergpokal war mit 10 Fahrzeugen wieder ganz ordentlich besetzt und lockte zahlreiche NSU Fans an die Strecke in die Borgloher Schweiz. Steffen Hofmann musste sich dieses Mal ganz schön lang machen und sich mit all seinem Können seinen beiden stärksten Verfolgern Jörg Davidovic und Jörg Höber zur Wehr setzen. Thomas Krystofiak im NSU 1200C stellte den Langnasenprinz auf Rang 4 ab. Carsten Steinert im NSU TT komplettierte das Top 5 Ergebnis der Gruppe des NSU Bergpokals.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. August 2014 um 22:21 Uhr
 
Jul
30
2014
Rennbericht - Glasbachrennen 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

 Auflage 4 nach Wiederbelebung des legendären Glasbachrennens seit den 90er Jahren - die RSG Altensteiner Oberland lud wie die letzten 3 Jahre zuvor wieder zum Internationalen ADAC Glasbachrennen - zum zweiten Mal mit EBM Prädikat ein. Wie gewohnt erwarteten die Fahrer und Zuschauer wieder eine Top Veranstaltung mit vielen tollen Fahrzeugen und einem flüssigem Rennablauf.  Was am Freitag noch bei tollem Wetter mit einem extra angesetzten Präsentationslauf begann wurde durch die Verkettung unglücklicher Umstände am Samstag und Sonntag jäh niedergeschmettert. Diverse Motorschäden und Inkontinenz einiger Fahrzeuge, gepaart mit am Samstag einsetzendem Monsunregen, wirbelte den Zeitablauf derart durcheinander, dass an einen flüssigen Ablauf nicht mehr zu denken war. Der erste und leider auch einzig komplette Trainingslauf wurde aufgrund der eben genannter Gründe gegen 13.30 Uhr beendet. Pünktlich zum Beginn des zweiten Laufs setzte dann monsunartiger Starkregen ein. Nicht , dass das nicht schon genug war und die Orga   vor eine harte Probe stellte - nein, Fiat 127 Pilot Jörg Eberle setzte dem ganzen dann noch die Krone auf, in dem er dank vergessenem Öldeckel die Hälft der Strecke mit Öl eindeckte. In Verbindung mit dem Wasser keine wirklich gute Mischung. So tat die Rennleitung um Kevin Ferner in Absprache mit der FIA das einzig richtige und brachen den zweiten Trainingslauf inmitten der 1150er Klasse um 17.40 Uhr ab. Die Sicherheit der Fahrer geht schließlich vor und man wollte die Strecke zum Rennsonntag hin wieder komplett sauber haben.  Somit war auch kein wirklich aufschlussreiches Ergebnis vom Samstag zu verzeichnen und ließen die Fahrer und Zuschauer weiter rätseln, wer denn die modernste Bergrennstrecke Europa am schnellsten bezwingen wird. Die 35 Kurven, verteilt auf 5500m verläuft auf einem sehr kurvenreichen Teilstück der  L1027 von Steinbach (380 m ü NN) bis hoch hinauf zum Rennsteig auf 640 m ü NN und überwindet dabei einen Höhenunterschied von 260 m. Mit diesen charakteristischen Eckdaten und gespickt mit modernster und sicherster Technik ist diese Rennstrecke wohl einzigartig in Deutschland. Laut Organisationsleiter Marcus Malsch hat man hier Kapazitäten für 35.000 Zuschauer entlang der Strecke geschaffen und war somit nun einem großen Besucheransturm gewachsen. 

Im NSU Bergpokal wurden wieder einmal die Siegesglocken für den Rekordchamp aus Burgebrach, Steffen Hofmann im NSU TT geläutet. Mit blitzsauberer Fahrt und bestens abgestimmtem Fahrzeug setzte er sich gegen seine Mitkontrahenten Jörg Davidovic (NSU TT) und Thomas Krystofiak im NSU 1200C durch. Leo Rabus und Jörg Höber fielen leider beide nach dem ersten Lauf. Doppelt ärgerlich für Jörg Höber, der bis dahin auf P2 lag.  Die Gruppe F über 2000 ccm gewann Lars Bröker im Mitsubishi Lancer trotz eines krassen Fahrfehlers in der Schikane vorn Hendrik Uenzen im BMW M3 STW und CBC Pilot Richard Rein im Ford Capri 2600 RS. Jochen Stoll war ebenfalls wieder glänzend aufgelegt und gewann im Peugeot 306 S16 die Gruppe F bis 2000 ccm Hubraum vor Kevin Veit im BMW E30 320is und Alexander Reder im BMW 318is, CBC Pilot Ronny Hering wurde im VW Scirocco I GTI vierter.

 

Hier die aktuellen Punkte:

Hering: 6 + 6 = 12 Punkte

Vogt: 0 Punkte

 

Rein: 10 + 10 = 20 Punkte

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. Juli 2014 um 23:27 Uhr
 
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